Dienstag, 25. März 2008

Schneesturm und Theorie

Heute stand der Tag um Zeichen des Sturmes.
Mit Wind und Schnee bin ich in die Schule geschoben worden. Genau das blieb dann auch das Thema, denn wir konnten natürlich bei diesem Wetter nicht fliegen, wie man sich denken konnte.
Also haben wir das auch zum Anlass genommen, im Unterricht die Wetterkunde zu vertiefen.
Thema: Wolkenkunde
Wie in der Biologie gibt es dort Familien, Gattungen und Arten bis hin zu den Unterarten.
Da hab ich mich doch gleich wieder zuhause. Cumulus, Stratus, Cirrus Gattungen in verschiedenen Höhen und deren Bedeutung und warum sie überhaupt entstehen war schon interresant.
Wenn man dann von sich behauptet das zu beherrschen, könnte man ein Wetter gut vorher sagen.
Mal experimentieren ;)
Um 2 war dann für uns der Tag beendet. Also erst mal essen gehen. Kässpätzen (oder Käsespätzle, Kasspatzen, Kasspatzerln usw) und heim.
Das wars erst mal.

bis bald

Montag, 24. März 2008

1.st 400m

Was soll ich noch mehr sagen... Ich habe meine ersten 400m über Grund geflogen.
und ich weiss es genau... GPS verrät mir, dass der Buchenberg ziemlich knapp 1200m hoch
und der Landeplatz 853m (üNN). Ok... es sind nur knapp 350m aber so hoch bin ich eben geflogen.
Bin also erst mit der Seilbahn hochgefahren, oben waar noch ein Flieger vor mir, dann den Schirm ausgelegt, die richtige Windsituation abgewartet und dann ruft mir mein Lehrer (Ralf) zu:" also wenn Du willst, kannst Du jetzt starten" also ein letzter Check, wie wir es gelernt haben, Schirm mit luft füllen und in die steile Waldschneise rein halten. Die Bäume haben zwar ein paar Luftwirbel von der Seite beschert, aber die kann ich ja schon korrigieren, dann endlich up into the wide open
Habe ein paar Kurven geflogen, habe meinen Landeplatz am Boden gesucht
-und der war verdammt klein- und das mit erschwerten Bedingungen,
die ich gut gemeistert habe.
Tja die 2. Lehrerin am Boden (Brigitte) nimmt mich per Funk in Empfang und sagt mir einen neuen Landeplan, weil ich schnell gesunken bin. Landung fertig...
schade, ich bin gesunken, weil das Wetter umgeschlagen ist. Aus dem Kurs war ich der 3. und letzte der geflogen ist. und von den "Anfängern" der Einzige.
Eigentlich bin ich ein Glückspilz, habe immerhin schon einen "Höhenflug" aber ich wollte mehr...
Ihr merkt, man kann süchtig werden. Also drückt mir die Daumen, das das Wetter besser wird... gerade sitze ich hier bei HR3 und schau aus dem Fenster und beobachte den Schneesturm der vom Bayernwind angetrieben wird.
Klingt nicht gut... Aber das habe ich letzte Woche ja auch schon öfter gedacht.

Übrigens, mein Blog ist jetzt und heute das erste mal aufgeholt und aktuell, quasi live ;)

Ciao aus Bayern

Wunder geschehen immer wieder... Teil 2

Gerade ist es knapp 8:00 Uhr, ich muss gleich zur Theorie und dann kommt wieder Praxis, wenn das Wetter es uns erlaubt. Es ist aber sehr wolkig draussen... mal die Wetteranalyse abwarten.

Aber um das von gestern zu ergänzen, wie gesagt, wir sind am Samstag geflogen und ich hatte 11 Flüge. Zwanzig brauche ich aber für meinen L-Schein, um dann im Fortgeschrittenenkurs (=Höhenkurs) weitermachen zu dürfen.
Entsprechend motiviert bin ich als auch gestern (Sonntag) wieder mit der Gruppe zum Übungshang gefahren.
Wärend die Höhenkursleute noch ihre Bodenübungen machen mussten, weil sie zeigen müssen,
dass sie noch alles beherrschen, durften wir sofort auf den Hügel und fliegen.
Die Wetterbedingungen waren wir am Vortag nicht perfekt, der Wind kam von der Seite und es war gelegentlich auch böig. aber wir haben alles genutzt und unsere Flüge gemacht.
Das kam Elfriede dann und wann in die quere und hat sie einmal umgerissen und einmal in eine gleine Baumgruppe geblasen. Es ist aber nichts passiert.
Michhat es auch einmal nach hinte umgeblasen, aber ich konnte nach einer kleinen Klontrolle doch schnell starten. Habe dann tatsächlich noch 11 Flüge machen können.

Das was uns am meisten geschafft hat war mehr den Hügel immer und immer wieder hoch zu kraxeln. Aber wichtiger ist. ICH HABE 22 FLÜGE ! ! ! ich darf also heute (Ostermontag) endlich im Höhenkurs mitmachen! HURRA!
und deshalb mache ich mich jetzt mal fertig, denn heute gehen wir in ein ECHTES Fluggebiet *JUBEL*
By the way habe ich eben gehört, das es in Tibet noch weiter kriselt und die Olympischen spiele wohl doch statfinden sollen... was soll das denn? Angeblich soll dieses Event dies regeln können. Wie naiv kann man sein... aber das ist ein anderes Thema!

Ciao

Sonntag, 23. März 2008

Wunder geschehen immer wieder...

So da bin ich wieder, nach ein paar Tagen der Blog-Abstinenz.
es ist viel passiert, und ich werdenicht alles hier wieder geben, aber ich bin nun um eine Erfahrung reicher... was könnte ihr Euch denken, aber mal der Reihe nach.

Hab ich schon erzählt, wie ich meinen Schirm in den Himmel bewegen konnte und meine ersten Meter geflogen bin? Ja, im letzten Teil. Vergesst es, alles ist spannend gewesen danach. Das Wetter sollte schlecht werden und Stürme wurden angekündigt. Wir hatten nun schon alles an Theorie bereits am Donnerstag abgeschlossen. Bis zum Abschluss des Kurses und damit zum "L-Schein" sollte man 20 echte Flüge, das sind Flüge über 30m Höhe über dem Grund, haben. Das war bis zu diesem Tag noch nicht einmal geschehen. Unmut macht sich in der Gruppe der Willigen breit. Einer hat sogar den Kurs abgebrochen und ist Freitag nicht mehr erschienen. Freitag haben dann alle auf besserung gehofft. Aber der Wetterfrosch sollte recht behalten. Es hat geschneit und es gab keinen Hoffnungsschimmer. Dazu war Karfreitag und alle Geschäfte hatten zu *AAAARGH* nagut also bin ich in die Kristalltherme und habe mich dort in der Sauna und angenehmen Temperauren entspannt. Blick auf das Schloss Neuschwanstein haben im Panoramablick den Rest getan.
Das Wetter sollte ja so bleiben und ich habe mich schon auf ein Wochenende hier in der Sauna eingerichtet. Zwar haben wir vereinbart, Samstag um 11:00 und 14:00 Uhr eine neue Wetteranalyse zu machen, aber Fön und Sturmwarnungen haben uns (die 3 letzten Kurteilnehmer, der Rest hat nun auch kapituliert) ernüchtert. Bleiben müssen wir aber wegen des 2. Kurses. Also los. Der Freitagabend war also entspannt.

Samstag morgen werde ich aber wach und man beginnt an Wunder zu glauben. Um 7:00 Uhr Sonnenschein keine Wolke am Himmel, das gleiche bis 11:00 und es wurde wärmer.
Ja, an diesem Tag bin ich geflogen!!! und das über 40 meter hoch
wie soll ich es beschreiben... in wenigen Worten: ES IST GEIL !! !! !!
Ausfühlicher, ich in abgehoben und keine Angst oder sonstige negativen Gefühle wie erwartet haben mich übermannt, im Gegenteil, ich hatte bestimmt seit Jahren keinen höheres Adrenalin und gleichzeitig Endorphin-Hoch... Hoppla, muss leider weg (Date) aber ich werde diesen Abschnitt noch kompletieren ;)

Mittwoch, 19. März 2008

Die ersten Kurse bis zum ersten Flug

also der Kurs begann am Montag um 9:00 Uhr. ich habe mich aus meinem Bett geschält und war
mir nicht mehr sicher, ob das Urlaub oder Uni war.
Egal. Um Pünktlichkeit wurde gebeten. Also frühstücken und hin.
Am ersten Tag würden wir ohnehin nicht gehen. es ist erstmal alles Organisatorische zu klären, Bezahlung, Schirmzuweisung, etc.
So war es auch... aber wir haben auch gleich mit dem Untericht angefangen. Materialkunde und was für einen Sport machen wir eigentlich (Sport? Hobby dachte ich!), wie sicher ist er usw.
Wettergrundlagen, ach ja Ihr fliegt diese Woche bestimmt ("... ich bin ganz zuversöchtlöch...")
... Der Tag ist vorbei...
Am Abend beginnt es zu schneien... und was für flocken. Alles bleibt liegen - OH NEIN!
Am nächsten Tag ist alles weiß ums Haus. Ich entscheide mich gleich, meine schweren Fliegerschuhe (Wanderschuhe) zuhause zu lassen. Es ist kurz vor neun und es schneit noch immer.

In der Schule angekommen, Wetterkunde. Warum sieht es draussen so aus wie es aussieht. dieses Tief und dieses Hoch bringen Wolken aus dem Norden mit und die bleiben zudem auch noch bestimmt in den Alpen hängen... AAARGH!!!

Wir gehen also weil es nicht anders geht in die Turnhalle von der Schule (Ferien) und das auslegen des Schirmes am Startplatz (Methadon für den Fliegerhunger?) und lernen eindrucksvoll Leinen zu entwirren (Beschäftigungstherapie ?) - Nein das ist wirklich wichtig, bekommen wir gesagt - und ich glaube ihm das.
Aber ... nach dem wir mit dem Entwirren fast fertig sind kommt Unruhe in die Gruppe. Die Sonne scheint und es schneit nicht mehr... Als Ralf unser Lehrer wieder mit uns im Unterichtsraum ankommt schickt er seinen HiWi raus zum Berg und lässt die Lage checken... wir machen weiter Unterricht. Wir fangen schon mal mit Aerodynamik an.
Ring! Ein Anruf auf Ralfs Handy... 2 Minuten später sind wir auf der Strasse unsere Schirme im Arm (der Thomas musste wir ein paar andere erst noch seine Schuhe holen).
Abmarschbereit vor den Autos beginnt es zu schneien... Toll *resignation*
Wir lassen unsere Schirme im Bus und gehen wieder zum Unterricht (Respekt, der Lehrer ist für alle Fälle gewappnet, oder haben wir bald alle Theorie schon hinter uns)

Also weiter mit Aerodynamik, genau das richtige für den Thomas wieder sein Lieblingsfach auf zu frischen. Leider nicht auf dem Niveau, dass er gewohnt ist.
Aber um etwa halb zwei ist wieder Unruhe. Matze (der HiWi) darf wieder raus fahren. checken.
Wir warten sicherheitshalber noch ne Stunde, aber ... JA! wir fahren tatsächlich raus!

Endlich darf ich wie gelernt tatsächlich meinen Schirm auspacken, Leinen entwirren, startfertig und los mit aller Kraft! Der Schirm muß ja hoch kommen!
Aus meinem Funk tönt es ".. nicht so hart!" zuspät... ich knalle mit aller Gewalt in meine Gurte! Der Schirm kommt wirklich schnell und gut nach oben und steht über mir - YES!
er kippt zur Seite (rollt) und ich kann ihn wieder fangen. "nicht nach oben schauen" haben wir gelernt - ich tus nicht! alles aus dem Gefühl... klappt auch super! wieder der Funk :"jetzt langsamer werden... und unterdem Schirm bleiben, voll durch bremsen... schnell umdrehen" Umdrehen? Wozu dass denn bitte, ausserdem bin ich mit meinem Schirm beschäftigt, dachte ich und der Schirm kracht neben mir auf den Boden... schlechte Ablage! Damn "Gute Übung fürs erste mal... nicht so mit Power hochziehen, aber schon sehr gut!"
Also alles packen und zurück zum Start... auslegen, entwirren, noch mal, aber gemütlich.
Es funktioniert! Als wäre es ein Zügel beim Pferd, steigt wie von alleine mein Schirm nachoben... *grins* tja nun noch über den Platz führen... klappt, stehen bleiben bremsen, unter dem Schim bleiben, nagut dreh ich mich halt mal um wenn er will , der Schirm legt sich wie im Bilderbuch ab und liegt wie beim startvor mir... "Wunderbar, hätte ich fast nicht besser machen können - super" und der Thomas strahlt (aber wie!)
Bei einigen der folgenden vielen Starts war der Wind sogar so gut, das ich dabei abgehoben bin - FLIEGEN!!! ein paar gute Meter weit... ein Traum beginnt war zu werden...

Wir waren also die ganze Zeit am Hang und haben fast 5 Stunden am üben. Ein "wollt ihr nicht langsam aufhören" über Funk wurde mehrfach von allen ignoriert ;) - warum auch.
der Tag war gerettet. Der Muskelkater am folgen Tag vorprogrammiert - aber ich bin bestimmt mit einem Grinsen eingeschlafen.

Ankunft im Trainingslager Rieden

Es hat sich ja angekündigt, ich weiss... Die Tage waren Anfang März traumhaft. Die Sonne scheint. kaum Regen. Aber der Wetterbericht verspricht in meiner ersten Woche nichts gutes. Egal! Es gab schon oft genug Fehler in den Prognosen! Ausserdem ist ein Flugtag nicht verloren, man kann in "jederzeit" nachholen... ;)
Also bin ich mal los gefahren... Mein MP3 mit Outcast gefüttert und den Blick im Zug an den Himmel geheftet... 7 Stunden lang mit einer Unterbrechung in Augsburg.
tatsächlich habe ich gegentlich Hoffnung in Form von einem blauen Loch gespendet bekommen.

Geregnet hat es aber auch. Naja, heute ist ja noch kein Kurstag. Der soll erst morgen um neun beginnen. Also lenke ich mich mit anderen Problemen ab: In der Uni alles im Griff? IP-Adresse für Peter ehemals aus der PÖV damit sein Arbeitsplatz frei wird... hat meine Gastgeberin meine Mail erhalten, wann sie mich abholen kann.... Hey hier wohnt doch mein Cousin... Wie es wohl Frau Stapput bei ihren Umzugsvorbereitungen geht... bald wirst Du fliegen... hoch und höher... Adrenalin! was sind das für tropfen an meinem Fenster... Wo geht doch gleich das MP3 lauter "... Hey Ya! ... Hey Yahaa!"
"Boah ist das geil hier... " die Berge überweltigen mich schon wieder mal Schneegipfel und bayrische Hütten links und rechts. Ob die Bayern wohl noch so ... sag i mal .. konservativ auf mich reagieren... "hey ya!..."

Ankunft am Bahnhof Füssen. Alles ist wie in einem kleinen Touristendorf... Jugendliche mit Reisesporttaschen steigen aus und brauchen eine Zigarette. Busse stehen am Eingang. Andere werden freudig in Empfang genommen. Diese Frau da... das ist bestimmt meine Gastgeberin... doch nicht... also warte ich am Eingang. Der Bahnhof leert sich und ich warte mal noch 20 Minuten.Dann rufe ich sie an.
"Oh Nein! Sorry, ich habe gar nicht in meine Mails gesehen... Anrufen ist immer besser!" sagt Sigi zu mir und ich denke mir, das ich es mir hätte denken können. Die Stimme passte nicht zu "du kannst mir deine Ankunftszeit MAILEN... hier die Adresse..."
Aber sie war nett und war mit einem eindeutig schlechten Gewissen in weniger als 10 Minuten mit ihrem Bus da

Der Rest des Tages war dann erst mal einfach einziehen, Nap und lesen auf meinem Balkon... Bei Sternklarem Himmel ;)

Der Anfang meiner Geschichte

Ja da isser: Mein erster Blog und ich bin noch im Grundkurs.
Es macht so viel Spass, das ich mir gedacht habe, das muss ich unbedingt
aufschreiben, darum also dieser, mein erster Blog.

Aber nun zu meinem Thema. Wie bin ich eigentlich auf die Idee gekommen, überhaupt
meinen sichereren Boden unter den Füssen zu verlassen?
Das kam sehr Abrupt! Oder vorhersehbar?
Jedenfalls hatte ich vor einem Monat noch nicht gewußt, dass ich Gleitfliegen möchte.
Ich hatte mal mit dem Gedanken gespielt, im Tandem Fallschirm zu springen, was bestimmt
schon mal ein erster Schritt gewesen sein könnte.
Was mich dabei aber gestört hat, ist die Tatsache, dass mir der Sprung aus einem Hubschrauber
zwar eine Menge kostenloses Adrenalin spendiert, aber der Weg dorthin zu teuer und wieder runter zu kurz ist. Andere Vorhaben, wie Flugschein, Bootschschein (Binnen und/oder See) werden zunächst auch mal von Punkt eins nieder geschmettert.

Also habe ich das alles erst mal verworfen... bis mir eines abends doch beim surfen in einem Werbebanner ein Gleitsegler entgegengeflogen ist... Es war die Werbung einerBank glaube ich.
Aber da hat es "KLICK" gemacht... Hey! Der Flug dauert ewig. Wenn das Wetter passt, viele Stunden. ... Hmmmm .... was muss man denn machen wenn man das machen will (Tandem kam in keinem Moment erst zur (gedanklichen) Sprache)

Und schon begann der Zirkus... Da hat sich doch gleich mal gezeigt, was mir das Studium für Vorteile gebracht hat - Ein Projekt beginnt mit der RECHERCHE
Die unterschiedlichen Ergebnisse erspar ich mir mal hier, aber ich habe schon dabei gemerkt, ich habe mir daran einen Narren gefressen. Nach dem also Preise zu Schnupperkursen, Lizenzen und möglichen Lehrorten aber auch anschließenden Flugmöglichkeiten geklärt waren und die angeblich beste Schule dazu auch noch bestätigt werden konnte, kam die Buchung am 01.03.08
Urlaub hatte ich ohnehin schon beantragt (wenn auch ein anderes Ziel geplant war) und der erste Kurs der Saison passte genau rein

Nagut ich habe mir etwas Zeit gelassen (Danke Oliver!) und habe mal 2 Tage darüber geschlafen. Nach der ersten Nacht konnte ich die 2. nicht abwarten, dass sie vorbei ist.
aber ich habe gewartet!! (und das ist mir nicht leicht gefallen)

Also - es ist getan. Gebucht, Schulungsunterlagen und Prüfungskatalog (O-Ohhh!)bestellt.
Jetzt nur noch die Tage zählen bis zur Abreise...